Schulhunde
Tiergestützte Pädagogik erweist sich als ein wichtiger Baustein, um die Schüler*innen im Unterricht zu fördern, ihnen Sicherheit zu geben und gleichzeitig Verantwortung zu übernehmen.
Damit diese Ziele erreicht werden können, haben alle Hunde als auch deren Besitzerinnen eine umfangreiche Ausbildung, bestehend aus Theorie und Praxis, zum Schulhund absolviert. Die Schulhundeteams der JAC sind somit zertifiziert, um dort arbeiten und mit den speziellen Herausforderungen umgehen zu können. Das pädagogische Konzept hinter der Arbeit mit Schulhunden, berücksichtigt die individuellen Voraussetzungen der Schüler*innen und des Hundes. Ziel ist eine individuelle Förderung der einzelnen Schüler*innen und ein effektiveres Arbeiten in der Klassengemeinschaft.
Untersuchungen hierzu haben ergeben, dass schon die regelmäßige Anwesenheit eines Hundes im Klassenverband (freie Interaktion) Veränderungen bewirkt:
- Schüler*innen gehen lieber zur Schule
- Außenseiter*innen werden aus ihrer Isolation geholt
- Auffälligkeiten reduzieren sich
- Positive Sozialkontakte werden gefördert
- Lehrer*innen werden mehr beachtet.
Durch die Interaktionen zwischen Hund und Schüler*innen können unter anderem Probleme in den Bereichen Wahrnehmung, Emotionalität, Sozialverhalten, Lern- und Arbeitsverhalten und Motorik aufgearbeitet werden, da der Hund als "Katalysator" wirkt.

Frido
Frido gehört Frau Behrens und ist meistens mit in der VK1. Außerdem unterstützt er auch tatkräftig als Vertrauensschulhund.

Pina
Pina gehört Frau Averkamp und ist somit meistens in der Klasse 6a mit dabei.

Oreo
Oreo gehört Frau Hollweck und ist zur Zeit gerade mit ihr in Elternzeit.
